Die Ungarische Sprache

Die ungarische Sprache

Die ungarische Sprache ist Mitglied der Uralischen Sprachfamilie, sie ist eine der zu den Finno-ugrischen Sprachen gehörigen Ugrischen Sprachen. Ihre nächsten Verwandten sind die Manschi und Hanti Sprachen, gefolgt von Udmurt, Komi, Mari und Mordvin. Es besteht die Anschauung, dass die Moldawische Csángó eine eigenständige Sprache ist – vor allem ihre nördliche, altertümliche Variante -, so ist diese die mit dem Ungarischen am nächsten verwandte Sprache.

Obwohl die ungarische und die internationale Sprachwissenschaft (so auch die Ungarische Akademie der Wissenschaften) die uralische und innerhalb derer die finno-ugrische Herkunft der ungarischen Sprache als bewiesene Tatsache ansieht, viele bestreiten dies, und suchen ihren Standpunkt mit den unterschiedlichsten Theorien zu unterstützen.

Die meisten Sprecher der ungarischen Sprache leben in Ungarn. Ausserhalb Ungarns wird sie vor allem in anderen Ländern des Karpatenbeckens gesprochen: Rumänien (vor allem in Siebenbürgen), Slowakische Republik, Serbien (Vojwodina), Ukraine (Kárpátalja), Kroatien, Slowenien und Österreich.

Die ungarische Sprache ist seit 1836 (kraft des III. Gesetzartikels von 1836) Amtssprache in Ungarn, seit 1844 ist sie (kraft des II. Gesetzartikels von 1844) die ausschließliche Amtssprache des Landes. Sie ist eine der Amtssprachen der Europäischen Union. Ausserdem ist Ungarisch eine der Amtssprachen der Vojwodina, sowie in 3 Gemeinden: Dobronak, Őrihodos und Lendva. Die Rechte der Minderheitensprachen wurden zuletzt 2011 geregelt. Die ungarische Zeichensprache wurde 2009 amtlich anerkannt, was seit Juni 2010 gültig ist. Sie ist Nummer 62 auf der Weltrangliste nach Anzahl der Sprecher.

In Europa ist das Ungarische die 14. meistgesprochene Sprache, sowie die meistgesprochene Sprache nicht indoeuropäischer Abstammung.

Ungarisch ist eine agglutinierende Sprache das heißt die grammatische Funktion wird durch das Anfügen von Affixen kenntlich gemacht. Das Ungarische Schriftsystem ist eine Erweiterung des lateinischen Alphabets.

Anzahl der Sprecher

Die Anzahl ungarischer Muttersprachler dürfte weltweit 15 Millionen sein. In der Europäischen Union leben beinahe 13 Millionen ungarische Muttersprachler, davon 12,5 Millionen im Karpatenbecken. In den anderen europäischen Ländern, wenn man Israel hinzurechnet, sind 500 Tausend, ausserhalb von Europa sind schätzungsweise 2 Millionen, davon 1,8 Millionen am amerikanischen Kontinent. USA: 1,4 millionon, Kanada: 315 tausend, Südamerika: 100-120 tausend), Australien und Ozeanien: 65-70 tausend, Asien: ca. 30 tausend, Afrika: 10-30 tausend; davon benutzen aber nicht alle die ungarische Sprache in ihrem Zuhause. Weitere 2 Millionen Menschen sprechen Ungarisch als Zweitsprache, vor allem in den Ländern des Karpatenbeckens.

Die Anzahl der Ungarisch sprechenden Bewohner Ungarns war 1970 10,3 Millionen, 1980 waren es 10,64 Millionen; außerhalb des Landes waren 1970 5,9 Millionen, in 1980 6,07 Millionen; weltweit waren es 1970 16,2 Millionen und 1980 16,71 Millionen.

Einordung

Nach der derzeit vorherrschenden Auffassung gehört die ungarische Sprache in die uralische Sprachfamilie, innerhalb derer zu den finno-ugrischen Sprachen. Die Ähnlichkeit zwischen den ugrischen und den finnisch-permischen Sprachen hat man bereits 1717 entdeckt, aber die genaue Klassifizierung des Ungarischen hat noch im 18. und 19. Jahrhundert Grund zu Debatten geliefert, im wesentlichen aus politischen Gründen: bei Anhängern der finno-ugrischen Herkunftsthese war die ur-europäische Zugehörigkeit, bei den Befürworter der altajschen Herkunftstheorie war die Verwandtschaft mit den großen östlichen Kulturvölkern die Motivation. Heute ist die uralische Sprachfamilie eine der am besten erfassten und belegten Sprachfamilien, nebst der indoeuropäischen und der austronesischen.

Neben Ähnlichkeiten des grammatischen Systems sind zahlreiche systematische Lautentsprechungen im Grundwortschatz des Ungarischen und der sonstigen Ugrischen Sprachen zu entdecken. Beispielsweise entspricht das ungarische /a:/ in vielen Fällen dem hantischen /o/; das ungarische /h/ entspricht dem hantischen /x/ und das ungarische /z/ an Wortenden entspricht dem hantischen /t/. Dies wird von mehreren Beispielen untermauert, wie die Wortpaare ház und xot [Haus] sowie száz und sot [hundert]. Die Distanz zwischen dem ugrischen und den finnisch-permischen Sprachen ist deutlich größer, aber die Entsprechungen sind auch regelmäßig.

In Bezug auf die Herkunft der ungarischen Sprache gibt es weitere alternative Vorstellungen, diese sind aber aus linguistischer Sicht keine wissenschaftlich fundierte Theorien (siehe: alternative Sprach-Vergleich).

Sprachgeschichte

Urungarische Epoche

Laut Forschungen der Finnougristik dürfte sich das Ungarische von seinem nächsten Verwandten vor etwa 3000 Jahren getrennt haben, so begann die Geschichte der Sprache Anfang des 11-10. vorchristlichen Jahrhundert. Die Zeit zwischen dem 1. Jahrtausend vor Christi bis zum 1. Jahrtausend ist die Urungarische Epoche.

Es wird angenommen dass die Ungarn ihre Lebensart schrittweise verändert haben, und aus angesessenen Jägern nomade Viehzüchter geworden sind, möglicherweise durch Kontakte zu den iranischen Völkern mit ähnlicher Lebensweise. Ihre wichtigsten Tiere dürften Pferde, Schafe und Rinder gewesen sein.

Schriftliche Überbleibsel aus dieser anfänglichen Epoche sind nicht erhalten geblieben, jedoch haben die Forschungen einige gleichaltrige Leihwörter aus dem Türkischen und dem Permischen festgestellt. Manche meinen die -ni Endung des Infinitivs ist permischer Abstammung (-nü), obwohl dieses im Türkischen -mek und -mak und in der Csuvas Sprache -me und -ma ist, je nach Vokalharmonie.

Altungarische Epoche

Der Einzug des ungarischen Volkes in den Karpatenbecken wurde 895 zu Ende geführt. Damit fing in der Geschichte der ungarischen Sprache die Altungarische Epoche an. Die Ungarn sind mit den Slawen in Kontakt gekommen, was mit der Übernahme zahlreicher slawischer Wörter einherging, z.B. mák [Mohn] oder karácsony [Weihnachten]. Die Einflussnahme war gegenseitig: das kroatische čizma ist ungarischer Herkunft (csizma, zu Deutsch: Stiefel), bzw. das serbische ašov (aus dem ungarischen ásó, zu Deutsch: Spaten).

Die ersten Erinnerungsmale der Sprache (vor allem Personen- und Ortsnamen) stamen aus dem 10. Jahrhundert. Nach Ansicht von Gábor Vékony waren die Völker der Landnahme von 895-896 bereits schriftkundig, was die Etymologie der Wörter betű und írás [Buchstabe und Schrift] unterstützt, bzw. die Existenz der Szekler-Ungarischen Runenschrift und der im Karpatenbecken.

Im Ungarischen Königreich das im Jahr 1000 entstand spielte die lateinische Sprache eine bedeutende Rolle; sie beeinflusste auch die ungarische Sprache beachtlich, vor allem in Bezug auf den Wortschatz des Christentums und des Bildungswesens.

Der älteste bekannte Text des Ungarischen ist die Grabrede [Halotti beszéd], welche in den 1190-er Jahre entstand. Jedoch nehmen die Literaturwissenschaftler an, dass eine ungarisch-sprachige Literatur schon früher existierte. Das älteste Beispiel der ungarischen Dichtung ist die Altungarische Marieklage [Ómagyar Mária-siralom]. Bedeutendere Schöpfungen unserer Literatur sind aus dem 14. und späteren Jahrhunderten erhalten geblieben, wie die erste ungarische Bibel-Übersetzung, die Hussitenbibel aus den 1430-ern.

Aus den sprachlichen Veränderungen der Epoche ist das Verschwinden der Diphtonge hervorzuheben und dass sich viele Postpositionen in Appendizes umgewandelt haben, z.B. reá (1055: utu reá, später: útra [auf die Straße]) Das Abwetzen der Vokale am Ende der Stämme und das Erscheinen der Vokalharmonie lässt sich auch in diese Zeit eingliedern. Das System der Zeitformen war umfassender, vor allem viele Hilfsverben waren gebräuchlich.

Mittelungarische Epoche

Humanismus und Reformation haben mit ihrem Streben nach Muttersprachlichkeit viel für die Vereinheitlichung der ungarischen Sprache getan. Unter der Türkenherrschaft sind viele Lehnwörter entstanden. Die Entfaltung des Buchdrucks und der Schulsysteme haben stark zur Entwicklung der Sprache beigetragen, z.B. haben Studenten von ihren Auslandsstudien Bücher mitgenommen die in die Bibliothek der Universität Debrecen aufgenommen worden sind. Das erste vollständig ungarische Buch erschien 1533 in Krakau von Benedek Komjáti, sein Titel Az zenth Paal leueley magyar nyeluen [Die Briefe des Heiligen Paulus auf ungarischer Sprache]. Das Ungarische des 17. Jahrhunderts ähnelt schon sehr stark an seine heutige Form, jedoch fehlte die literarische Sprache, so hat jede Schriftsteller seine eigene Mundart in seinen Werken benutzt. Das Präteritum bestand und blieb weiterhin erhalten (beszéle [sprach]), spielte aber eine immer geringere Rolle und konnte immer weniger von der einfachen Vergangenheitsform (beszélt [hat gesprochen]) unterschieden werden, im 19. Jahrhundert verwendete man sie nur noch der Gewandtheit halber.

Neu-ungarische Epoche

Im 18. Jahrhundert sah sich die ungarische Aufklärung zur Erkenntnis gezwungen, dass die Muttersprache ungeeignet für das Vortragen wissenschaftlicher Dissertationen ohne Lateinismen ist und der Wortschatz der literarischen Ansprüchen nicht gewachsen ist. Folglich initiierte eine Gruppe von Schriftstellern, und ganz besonders Ferenc Kazinczy die Erweiterung, Erneuerung des ungarischen Wortschatzes. Sie kürzten Wörter ab (győzedelem > győzelem [Sieg]), verbreiteten viele dialektischen Wörter am gesamten Sprachgebiet (z.B. cselleng [umherstreifen, rumlungern]), liessen ausgestorbene Wörter wiederauferstehen (z.B. dísz [Zierde, Aufputz]), und bildeten natürlich viele Wörter mithilfe von Suffixen. Einige seltener verwendete Methoden sind auch bekannt. Diese Bewegung im 19. Jahrhundert nennt man Spracherneuerung, welche den Wortschatz um mehrere zehntausend neue Wörter erweitert hat, und auch im weltweiten Vergleich als hervorragend erfolgreiche Sprachpolitik anzusehen ist.

Ungarisch ist seit 1836 offizielle Sprache in Ungarn, sie übernahm die Rolle des Lateinischen stufenweise, und ist seit 1844 die ausschließliche Amtssprache; in bestimmten Fällen ist aber auch die Verwendung der Minderheitensprachen erlaubt.

Das 19. und das 20. Jahrhundert brachten die weitere Vereinheitlichung der Sprache und die Verringerung der ohnehin nicht sehr bedeutenden Unterschiede zwischen Dialekten.

Schrift

Geschrieben wird das Ungarische derzeit mit der ungarischen Variante des lateinischen Alphabets. In seiner Rechtschreibung ist das wichtigste Prinzip die sg. sinnwiederspiegelnde Schreibart. Das zweite, dem vorangehenden untergeordnete Prinzip ist das der phonetischen Schreibart, d.h. man kann aus dem Text ohne besonderen Vorkenntnissen leicht die annähernd richtige Aussprache erschließen. Nebst Buchstaben des lateinischen Alphabets verwendet unser Schriftsystem mit Akzenten ergänzte Schriftzeichen für einige Vokale.

Ein Teil der Konsonanten werden mit zweistelligen Buchstaben markiert. Das Zeichen der Palatalisation ist meistens ein <y> neben dem unpalatalisierten Buchstabe. Dementsprechend verhält sich das Zeichen <ny> für /ɲ/, bzw. das <ty> für /c/. Interessant in der Rechtschreibung ist es, dass im Gegensatz zu den meisten europäischen Sprachen das Zeichen für /ʃ/ einfach <s> und für s <sz> ist. Alle zweistelligen Buchstaben werden als einen angesehen, und sind sie bei Trennungen an Zeilenenden untrennbar. Es gibt lediglich eine Buchstabe mit drei Ziffern: <dzs>.Aus Tradition ist noch das <ly> gebräuchlich, was das mittlerweile am Großteil des Sprachgebiets ausgestorbenen /ʎ/ markiert hat; sein phonetischer Wert heute ist: /j/.

Wenn sich ein Konsonant in der gesprochenen Sprache ausdehnt, wandelt sich in Schrift sein zweiziffriges Zeichen in ein dreiziffriges: asszony. In zusammengesetzten Wörtern hingegen zieht man die nebeneinander geratenen identischen zweiziffrigen nicht zusammen: jegygyűrű.

Die Betonung fäll immer auf die erste Silbe. In langen Wörtern bekommen die ungeraden Silben einen Nebenakzent. Die Länge der Vokale unterscheiden wir in Schrift eher als in der gesprochenen Sprache: mit Ausnahme von a, á, e, é besteht zwischen langen und kurzen Konsonanten ein geringer Unterschied. Das a ist nicht gleich mit dem langen a, é ist kein langes e. Die Länge der Vokale wird mit Akzenten gekennzeichnet, sie machen einen Bedeutungsunterschied aus.

Manche Dialekte verwenden auch ein kurze Variante des é-s, welche manchmal so geschrieben wird: ë. Zoltán Kodály unterstützte diesen Laut, so wird er in Volksliedersammlungen oft benutzt.

Alphabet

Das erweiterte, vollständige Alphabet des Ungarischen ist wie folgt:

  • a á b c cs d dz dzs e é f g gy h i í j k l ly m n ny o ó ö ő p q r s sz t ty u ú ü ű v w x y z zs
  • A Á B C Cs D Dz Dzs E É F G Gy H I Í J K L Ly M N Ny O Ó Ö Ő P Q R S Sz T Ty U Ú Ü Ű V W X Y Z Zs

Die Rechtschreibung folgt zumeist die Aussprache, ist aber trotzdem sehr kompliziert. Die Aussprache mancher Wörter unterscheidet sich in bestimmten Dialekten; ihre Schreibart bleibt davon unberührt. Die Rechtschreibung von Wortzusammensetzungen und -verbindungen mancher Eigennamen, aus Eigennamen gebildete Adjektive ist nicht trivial. Aus historischen Gründen ist der Laut j in bestimmten Wörter als j und in anderen als ly zu schreiben, und sie können in demselben Wort auftreten.

Herkömmliche Lautkennzeichnung in Eigennamen

Nach dem traditionsbewahrenden Charakter der ungarischen Rechtschreibung werden in einzelnen Eigennamen bestimmte Laute von der heutigen abweichend geschrieben. Folgende Tabellen stellen diese Laute vor:

Konsonanten
Herkömmliche
Schreibweise
Aussprache
sch s
sc sz
ch cs
ts cs
cz c
tz c
gh g
th t
lh l
nh n
Vokale
Herkömmliche
Schreibweise
Aussprache
aa á
ee é
ie í
ö
ew ö
oo ó
ü
iw ü
uo ú
y i
ý í

 

 

Eigennamen
Schreibweise Aussprache
Madách Madács
Széchenyi Szécsényi
Batthyány Battyányi
Thököly Tököli
Weöres Sándor Vörös
Eötvös Ötvös
Cházár Császár
Czukor Cukor
Gaál Gál
Veér Vér
Soós Sós
Thewrewk rök
Dayka (Gábor) Dajka

 

Ein interessantes Beispiel ist der Familienname Dessewffy, dessen korrekte Aussprache Dezsőfi lautet.

Für die Kennzeichnung des zs-Lautes war die Buchstabe s gebräuchlich (Dósa – Dózsa, Jósika – Józsika, Kolos(s)y – Kolozsi, Osváth – Ozsvát, Rósa – Rózsa, Sigray – Zsigrai).

Dialekte

Die Differenzen zwischen ungarischen Dialekten erscheinen vorwiegend im Lautbestand, zum geringeren Teil unterscheiden sie sich im Wortschatz, und am geringsten in der Grammatik. Typisches Beispiel für ersteres ist die starke Lautverschiebung vom e zum ö (z.B. szem – szöm), für zweitere, dass der nach dem Wegschmelzen des Fettes übrig bleibende Teil töpörtyű, tepertő, anderswo csörge, pörc, pörke ist. Am Gebiet der Grammatik sind die Abweichungen marginal – als Beispiel kann die Verwendung von Verkleinerungssuffixen regional abweichen: ruhika (Sárköz), kendőcse (Komitat Tolna), kicsinkó (Siebenbürgen).

Der westliche Dialekt ist am Gebiet der Komitate Győr-Moson-Sopron, Vas, Zala und teilweise Veszprém gebräuchlich mit Ausnahme der Kleinen Schüttinsel (Szigetköz). Seine kleineren Einheiten sind die Sprachvarianten des Rábaköz‘, des Burgenlands, des Őrségs, des Göcsejs und des Hetés‘. Der Dialekt unterscheidet zwischen dem geschlossenen ë und des offenen e, letztere ist jedoch noch offener als anderswo. Das lange ú und ű sind von geringer Betonung. Der Dialekt macht leicht auf ö, die Form söpör, vödör sind gebräuchlich statt der im Osten gebräuchlichen Form seper und veder. Anstelle des gemeinsprachlichen ó, ő und é sind öffnende Diphtonge: vuot, juoszág, üdüő, kiët, kiëz. Die Palatalisierung des n ist verbreitet: csinyál, szappany. Statt dem a Laut der Silbe nach dem á Laut steht häufig ein o: szároz, házos. Regelmäßig fehlen Konsonanten in diesem Dialekt: koacs (kovács). Mehrere Adverbialsuffixe schließen sich nicht an: borrel, bottel, embernál, in Göcsej kommt das Weglassen des Stammend-Lautes vor: kináto (kínálta).

Die transdanubische Mundart erstreckt sich zwischen dem westlichen Mundartsgebiet und der Nord-Süd Strecke der Donau. Der Grossteil der Mundartsmerkmale ist mit denen der westlichen identisch. Der grösste Unterschied ist, dass hier die Diphtonge fehlen. Ihre nord-westlichen und südlichen Varianten ersetzen die ly-s mit l (foló, goló statt folyó, golyó) und ihre östliche Variante mit j (fojó, gója). Der bestimmte Artikel ist in Mattesland und in der Großen Schüttinsel seltener als in Transdanubien, in der Kleinen Schüttinsel, und nördlich der Donau ist er einförmig: a ablak [statt az ablak].

Wortschatz

Gemessen an den Wortstämmen ist der Wortschatz des Ungarischen zu 21% finnougrischer Abstammung – wo aber entgegenzuhalten ist, dass heute nur von 400 bis 450 Wortstämmen die finnougrische Herkunft zu behaupten ist. Beispiele dafür sind víz, vér und fej, deren indoeuropäische und türkische Verwandtschaft festgestellt wurde. Auf die finnougrische Verwandtschaft weisen auch die Wörter kettő, három, négy hin – wobei egy, hat, hét und tíz nicht. Daneben findet man im Ungarischen zahlreiche iranische, turksprachige, slawische, lateinische, deutsche, französische, italienische, englische und türkische Wörter.

Einfluß des Ungarischen auf andere Sprachen

Ungarische Lehnwörter beträchtlicher Anzahl gibt es in den folgenden Sprachen: Kroatisch, Deutsch, Donau-Schwäbisch, die Mundarten Karpaten-Zigeunerisch und Olah-Zigeunerisch der Zigeunerischen Sprache, Rumänisch, Russinisch, bestimmte Mundarten des Serbischen, Slowakisch.

Die kroatische Sprache hat zum Beispiel folgende Wörter aus dem Ungarischen entnommen:

cipela (cipő) lopov (lop, Bedeutung: Dieb)
čizma (csizma) lopta (labda)
gaće (gatya) puška (puska)
kamata (kamat) soba (szoba)
karika (karika) šator (sátor)
kip (kép) šogor
kočija (kocsi) teret (teher)

Und dann noch das Serbische: џак [džak] (Sack)

Hier lässt sich ausserdem das in Künstlerkreisen gebräuchliche remek-djelo einordnen.

Der folgende Beispielsatz beinhaltet 9 ungarische (und 4 deutsche) Lehnwörter; Šogor ist mit ungarischer Vermittlung (sógor) aber aus dem Deutschen (Schwager) gekommen.

Šogor je obukao bundu, uzeo ašov i sablju pa izašao pred gazdu u kočiji. A sógor felvette a bundát, ásót és szablyát vett magához, majd kocsival a gazdához utazott. Der Schwager zog den Pelzmantel an, nahm Schaufel und Säbel zu sich und fuhr dann mit dem Wagen zum Wirt.
Šogorica je dotle u sobi kuhala gulaš i pekla palačinke, kako bi što bolje ugostila njegove pajdaše. A sógornő időközben a szobában gulyást főzött és palacsintát sütött, hogy a sógor pajtásainak lehetőleg jó dolguk legyen. Die Schwägerin kochte mitunter im Freien Gulaschsuppe und backte Palatschinken (Eierkuchen), damit die Kameraden des Schwagers es möglichst gut haben.

Im Kroatischen haben die meisten Wörter mehrere Entsprechungen fremder Herkunft, doch in Slawonien ist diese Redensart typisch. Viele, heute als typisch kroatisch geltende Ausdrücke sind Spiegelübersetzungen ungarischer Herkunft. Beispiele dafür sind: ‘povjerenstvo (Komitee), brzojav (Telegramm), prethodnica (Vorhut), kolodvor (Bahnhof), časnik (Offizier). Die Gestaltung des Wortes željeznica (Bahn) kann auch aus dem Deutschen abgeleitet werden. In Kroatien beinhalten die Namen einzelner Siedlungen das ungarische Wort vár, so z.B. Vukovar, Varaždin oder Bjelovar.

Phonetik

Charakteristisch für das Ungarische ist die Betonung auf der ersten Silbe (eine Ähnlichkeit mit der finnougrischen und der slowakischen Sprache), die Vokalharmonie (z.B. barnulásotokrólzöldülésetekről; barna zieht tiefe, während zöld hohe Vokale an), sowie die Unabhängigkeit von Vokal-Länge und Betonung (was die Anwendung des antiken Silbenmaßes ermöglicht). Typisch für sein Lautsystem sind weiche Konsonanten (ny, ty, gy) und unaspirierte geschlossene Laute (ohne h ausgesprochene p, t, k Laute, im Gegensatz z.B. zu germanischen Sprachen) und das Vorhandensein von harten Konsonanten vor palatalen Vokalen (d.h. die Lautverbindungen ti, ne sind möglich statt nye und tyi; im Gegensatz z.B. zum Russischen). Es gibt im Ungarischen keine echten Diphtonge (wie im Finnischen und im Deutschen) und reduzierte d.h. “verschluckte“ Vokale (wie im Englischen und im Deutschen). Der Laut [a] (welche auch im Französischen, Persischen, Schwedischen und in Dialekten weiterer Sprachen vorhanden ist) bereitet Ungarisch-Lernenden Schwierigkeiten.

Grammatik

Die ungarische Sprache ist im Gegensatz zu mehreren indoeuropäischen Sprachen eine agglutinierende Sprache, was vor allem in der Verb- und Nomendeklination, sowie in seinem reichen Suffix-System erkennbar ist. Die Positionen innerhalb des Satzes sind verhältnismäßig flexibel, insbesonders im mittleren Bereich:

  • A fiú elhozta a testvérének a CD-t.
    [Der Junge brachte seinem Bruder die CD. – Betonung auf dem Verb.]
  • A testvérének hozta el a fiú a CD-t.
    [Seinem Bruder brachte der Junge die CD.]
  • A CD-t hozta el testvérének a fiú.
    [Die CD brachte dem Bruder der Junge.]
  • A fiú hozta el testvérének a CD-t.
    [Der Junge brachte seinem Bruder die CD. – Betonung auf dem Schenker.]

Der deklinierte Teil des Prädikats kann auf erster Stelle stehen (befehlender Satz, zu entscheidende Frage), auf zweiter Stelle (Aussagesatz, zu ergänzende Frage) oder auf letzter Stelle (Nebensatz):

  • Hozd magaddal nekem a CD-t!
    [Bring (mir) die CD (mit)!]
  • Magaddal hozod nekem a CD-t?
    [Bringst du mir die CD (mit)?]
  • Elhozom neked a CD-t!
    [Ich bringe dir die CD!]
  • Ki hozza el nekem a CD-t?
    [Wer bringt mir die CD?]
  • … mert elhoztam neked a CD-t.
    [… weil ich dir die CD (mit)gebracht habe.]

Es gibt den bestimmten Artikel; die Verhältnisse des Satzes drückt er mit Suffixen aus (z.B. -ban, -ben), welche nach dem Beziehungswort stehen (adpositio), im Gegensatz zu dem Adjektiv, welches dem zugehörigen Substantiv vorangeht.

Die Sprache kennt keine Geschlechter und von den Tempora bestanden nur ein Vergangenheits- und ein Gegenwartsform fort, die Zukunft wird nämlich oft mit Gegenwartskonjugation ausgedrückt (obwohl es auch eine Variante mit Modalverb gibt: holnap indulunk bzw. holnap fogunk indulni). Aber die Verbkonjugation hat sowohl eine subjektive als auch eine akkusative Form; letztere kann sich auf alle sechs Personalpronomen beziehen, aber wenn sie auf das Pronom aki bezieht, dann fügt man ein rückbezügliches Pronom hinzu.

Die Rechtschreibung sucht in erster Linie Wortelemente zu spiegeln (z.B. mond + ják), während in anderen Fällen die Phonographie in den Vordergrund rückt (z.B. higgyük), was auch auf Finnisch und Türkisch typisch ist. Ausserdem weist sie mit Zeichensetzung (Interpunktion, z.B. Komma, Doppelpunkt, Gedankenstrich, Klammern) auf die Satzstruktur, Wortstruktur (kurze Vokale), sowie auf die Wortart und auf das einheitliche Schreiben der Wortstämme.

Der agglutinierende (anfügende) Charakter ermöglicht auch die Häufung von Nachsilben (ähnlich zum Persischen, Baskischen, antiken Sumerischen oder zum Türkischen). Das längste ungarische Wort ist ein wahres Feuerwerk der unerschöpflichen Suffixvorräten und wahrhaftig ein einziges Wort (47 Anschläge):

elkelkáposztástalaníthatatlanságoskodásaitokért

Unseren deutschen Freunden könnte man es wie folgt verständlich machen:

aufgrund eurer Gewohnheit, vorzutäuschen, als ob ihr nicht gänzlich vergärtnerkohlt werden könntet

Die Erklärung dieses gewiss nicht trivialen menschlichen Verhaltens erfordert auf Deutsch 97 Anschläge oder 12 Wörter.

Auch typisch sind verschiedene Formvarianten in der Benutzung von sowohl Wortstämmen als auch Nachsilben, in der Benutzung reicher Lokative. Ungarische Grammatiken unterscheiden zwischen drei Typen von Nachsilben: képző, jel und rag, welche mit wenigen Ausnahmen in dieser Reihenfolge dem Wortstamm zugefügt werden.

Die ungarische Sprache unterscheidet zwischen dem allgemeinen (unbestimmten, “subjektiven“) und dem bestimmten (“akkussativen“) Konjugation: olvasok [ich lese], olvasom [ich lese es], und das Infinitiv ist konjugierbar (látnom, látnod, látnia usw. was ansonst auch im Portugiesischen und im Türkischen der Fall ist).

Das Ungarische benutzt den unbestimmten Artikel (egy) viel seltener als indoeuropäische Sprachen. Die Singularform ist auch dort gebräuchlich, wo die Quantität keine Rolle spielt, obwohl es meistens um mehrere Stücke geht:

  • Van szék a szobában.
    [Es sind Stühle im Zimmer vorhanden.]
  • Narancs kapható.
    [Orangen sind erhältlich.]

Paarige Körperteile (wie kéz, láb, szem, fül), die paarigen Kleidungsstücke und Accessoires für dieselben (Handschuh, Brille), und auch das Besitztum mehrerer Besitzer wird in Plural gestellt (z.B. élik az életüket statt életeiket; Kérjük kedves vendégeinket, foglalják el a helyüket, kapcsolják ki mobiltelefonjukat!), auf eine Hälfte parriger Körperteile weist das Wort fél hin (fél kézzel egyensúlyoz). Der Grund ist, dass die Zweizahl (dualis) nicht in den Plural sondern in den Singular eingeflossen ist – entgegen der Entwicklung in den indoeuropäischen Sprachen.

Höflichkeitsformen

Die ungarische Sprache kennt eine Vielzahl von Grußformen. Manche Grußformen sind auf die KuK-Monarchie oder noch früher zurückzuleiten (Kez(e)it (kezét) csókolom). Mit der vollständigen Form begrüßen Männer unbekannte Frauen, während erwachsene Frauen diese Form nur mit wesentlich älteren Personen verwenden. Die allgemeine, offizielle, distanzierte Begrüßung sind die auf die Tageszeit bezogene Formen Jó reggelt, jó napot, jó éjszakát! Höflicher ist wenn man hinzufügt: kívánok. Szia oder szervusz sind unter Familienangehörigen, Freunden, Jugendlichen gebräuchlich; wobei letztere unter sich viele, aus Fremdsprachen übernommene Formen verwenden (heló, háj, csaó). Diese sind sowohl zum Begrüßen als auch zum Abschiednehmen gebräuchlich. Zum Verabschieden ist formell Viszontlátásra! oder am Radio, im Telefongespräch Viszonthallásra! angemessen. Viszlát! ist die informellere Variante.

Für das Siezen kennt die Sprache mehrere Formen. Die Pronomen maga und Ön (Mehrzahl: maguk, Önök) verhalten sich wie die 3. Person, und das Prädikat ist 1. Person Singular oder Plural, je nachdem ob man eine oder mehrere Personen anspricht.

Das Siezen mit Ön ist nicht ausfällig aber distanziert, zu offiziell und geht daher zurück; auch Ladenverkäufer Duzen Käufer häufig, vor allem wenn sowohl Verkäufer als auch Käufer jung sind. Anfang des 19. und 20. Jahrhunderts haben sich auch Eheleute (tagsüber) gesiezt. In der Provinz haben Kinder bis in den 1960-er Jahren ihre Eltern und Großeltern überwiegend gesiezt. Schwiegereltern werden mancherorts sogar bis heute gesiezt.

Es gibt ausserdem die Form tetszik, mit dem Kinder Erwachsene beehren sollen, z.B.: Le tetszik ülni? (das Hilfsverb tetszeni wird in Zeit, Modus und Zahl konjugiert, das andere Verb steht in Infinitiv).

Eltern bezeichnen vor ihren Kindern andere Erwachsene häufig als néni und bácsi: Köszönj szépen a néninek/bácsinak! Kinder fügen der Vornamen bekannter Erwachsenen das Wort néni oder bácsi zu, zum Beispiel: Zsuzsa néni, Józsi bácsi. Jugendliche wenden nur auf alte Lehrer néni oder bácsi an, Lehrer und Lehrerinnen jungen oder mittleren Alters werden tanárúr bzw. tanárnő genannt, was auch mit dem Nachnamen gebräuchlich ist. Eine kürzere, vertrauensselige Form von bácsi ist . Erwachsene Männer sagen älteren Männern, oder im Fall vertraulicher Beziehungen und am Dorf bátyám.

Die ungarische Sprache verwendet die östliche Namensreihenfolge, d.h. vorne steht der Familienname, gefolgt von Vorname(n). Der Grund dafür ist das von indoeuropäischen Sprachen abweichende Genitivkonstrukt. Bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts war die Magyarisierung fremder Namen gebräuchlich, aber heute behält man die ursprüngliche Namensreihenfolge. Früher nahm die Ehefrau nach Eheschließung den Namen des Ehemannes mit der Endung -né auf sich, aber in der Familien-, Freundeskreis wird weiterhin der Vorname verwendet. Bis in den 2000-er Jahren wurde -né dem Nachnamen des Ehemannes angeschlossen, gefolgt vom Geburtsnamen der Frau. Typisch ist diese Form bei hochqualifizierten Damen (z.B. bei Schuldirektorinnen), diese Form hat etwas von Hochachtung ausgedrückt. Heutzutage ist die Annahme des Mannes und die Behaltung des Vornamen typisch oder die Verwendung des Schemas Nachname des Mannes Bindestrich Nachname der Frau, Vorname. Vorangehende ist aus dem angelsächischen Raum, während Letztere als kreativer, als Symbol der Zugehörigkeit zu den eigenen Wurzeln gilt.

Zu Zeiten des Sozialismus war die offizielle Ansprache die Wortverbindung Nachname + elvtárs(nő) [Genosse, Genossin].

Mit der Wende wurde elvtárs vom Úr bzw. Kiasasszony / Asszony abgelöst. Im Fall von Frauen wurde versucht die Form Úrhölgy einzuführen, und vereinzelt findet man sie in offiziellen Briefen wieder, sie wurde aber nicht in den Sprachgebrauch aufgenommen.

Fluchen, Obszönität

Die ungarische Sprache ist reich an Fluchwörtern und Ausdrücken, aber in den Fluchen werden Gott und Namen von Heiligen und Heiligtümer mit verschiedenen neutraleren Wörtern ersetzt (z.B. az iskoláját, a hétszázát). Der Grund dafür ist die Vermeidung von Beleidigung und Skandal.

Obszöne Ausdrücke spielen auf Ausscheidung, Geschlechtsorgane und auf den Geschlechtsakt selbst. Von daher stammen Ausdrücke übertragenen Sinnes: das Wort anyád ist Teil einer Wortverbindung, welche die krasseste Beleidigung ist [zu Deutsch Hurensohn].

Die beiden Gruppen werden gewöhnlich nicht voneinander abgesondert und auch Obszönität (trágárság) wird als Fluchen (káromkodás aus dem einstigen istenkáromlás, zu Deutsch: Gotteslästerung) bezeichnet. Das meistgenutzte Füllwort stammt auch aus dem des Geschlechtsakts. Häufig werden grobe Ausdrücke mit milderen, aber ähnlich klingenden ersetzt (wie etwa basszus).

Solche Ausdrücke sollte man generell nicht wortwörtlich übersetzen, weil jede Sprache ein eigenes Arsenal hat.

Gedanken über die ungarische Sprache

Ich bin immer wieder zum Toldi zurückgekehrt. Da vermochte ich das Waldrauschen unserer Sprache zu hören. Nachdem mich der Abschnitt mit den Goldschakalen durchschauderte, und ich in der Treue von Bence meinen Vater erkannt habe, nachdem ich meine Armmuskulatur mit der von Miklós gemessen habe, hat er mich zum zehnten Mal damit in den Bann gezogen, was anstelle der befriedigten Abenteuerlust fehlte: er brachte mir Sprechen bei. Ich spürte die schmerzhafte Versuchung des Unmöglichen: das ganze Wort für Wort aufzuschlürfen, und auch das letzte Eigenschaftswort in den leeren Kammern zu speichern.
Schriftsteller András Sütő: Laßt die Wörter zu mir kommen

Jacob Grimm empfahl das Lernen der ungarischen Sprache für alle, die vorhaben, leichte Sprachen zu lernen, weil

Die ungarische Sprache ist logisch, vollkommen, ihr Aufbau übertrifft jede andere Sprache.

George Bernard Shaw meinte in einem Interview:

Nach dem ich das Ungarische Jahre lang studiert habe, bin ich überzeugt, daß mein Lebenswerk wesentlich wertvoller geworden wäre, wenn ich sie als Muttersprache hätte. Denn mit dieser seltsamen, vor uralten Kräften strotzende Sprache kann man viel genauer die winzigen Unterschiede und geheimen Regungen der Empfindungen beschreiben.

Der Wiener Sprachforscher N. Ebersberg preiste das Ungarische wie folgt:

Die Struktur des Ungarischen erscheint mir so, als sei sie von einer Versammlung von Linguisten entwickelt worden, damit die Sprache alles Wichtige enthalte – Regelhaftigkeit, Dichte, Klarheit und Harmonie.

Und der swedische Arzt und Fachübersetzer Ove Berglund hat sich wie folgt geäußert:

Heute, da ich Kenntnisse von den Strukturen der Sprache der Menschheit habe, ist dies meine Meinung: Die magyarische (die ungarische) Sprache ist das höchste Produkt der menschlichen Logik und Kreativität.

Lingvopedia der Europäischen Kommission: Übersicht über das Ungarische

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